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November '14



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Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist. Web-Content vom Feinsten gibt es nicht überall – aber bei mir. Fachartikel für die Welt des Internets, werbewirksame Artikel über Online-Dating und alle Formen der Partnersuche - von "möglichst sofort" bis "nur für den Traualtar". Das finden Sie bei Gebhard Roese, dem bekannten Namen für Web-Content über Dating, Partnersuche und Lebens-Lust. Meine Web-Präsenz (Blog) habe ich verlegt, und zwar auf "Nachrichten vom Schriftsteller Gebhard Roese.

Unfug aus der IT-Branche - der flirtende Automat

(sehpferd, 12.12.2007, freier content) Nach Pressebreichten warnte der Anbieter PC-Tools kürzlich übertrieben populistisch vor Robotern, die auf Webseiten flirtbereite Frauen und Männer simulieren. Die an den Haaren herbeigezogen Information stammt aus Meldungen, die „in russischen Chat-Foren“, die Runde machen, also nicht aus gewöhnlich zuverlässigen Quellen.

Angeblich sollen die mit „künstlicher Intelligenz“ ausgestatteten Programme von flirtbereiten Menschen nur schwer von echten Chatpartnern zu unterscheiden sein. Die Software können „schnell“ arbeiten und „10 Beziehungen in 30 Minuten“ herstellen, heißt es in der Meldung von C-Net News.

Ziel des angeblich so formidablen Roboters sei, die Kontaktdaten wie Namen, Telefonnummern und Email, aber auch Fotos zu bekommen. Das Programm soll in der Lage sein, verschiedene Rollen anzunehmen – also beispielsweise eine romantische Flirterin oder ein sexbesessene Schlampe.

Was daran neu ist? Bestenfalls, dass diese dummen Progrämmchen jetzt mit Datenbanken verbunden sind, in denen Informationen gesammelt werden können. Denn seit „Eliza“ ist viel entwickelt worden – und die einzige „Intelligenz“ solcher Maschinen besteht darin, auf bestimmte Stichwörter in den Fragen geeignete Antworten zu geben. Als Ex-IT-Experte kann ich Ihnen soviel sagen: Der Vorrat ist – unabhängig von der Programmierkunst – schnell erschöpft.

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Geschrieben von Gebhard Roese

12.12.2007 um 09:51:26

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Veronika Hugo, Frankensteins Monster und Saturn

Bild: Auszug aus dem Video

Dies schicke ich mal voraus: Ich mag Werbung, wenn sie gut gemacht ist. Schließlich sind Werbeleute wenigstens kreativ, was man von vielen dünnhäutigen und blutleeren Blogbesitzern nicht sagen kann. Aber da war noch eine Frage: Wer ist Veronika Hugo?

Ach, Schauspielerin ist sie. Der Film, indem sie zu sehen ist, muss von Dr. Frankenstein inspiriert sein – oder war es ein Zombie-Film? Oder gar eine dieser grausigen Zukunftsvisionen, bei denen Elektronik in Organe implantiert wird? Wissen wir nicht. Früher wussten wir wenigstens, das Geiz geil ist – und dass nackte Weiber geil sind (sie werde mich jetzt bitte nicht wegen der Ausdrucksweise tadeln – ich erfinde den Schwachsinn nicht) wissen ja alle Männer, oder?

Also: Nackte Weiber sind geil. Einverstanden? Nö? Vielleicht sagt Ihnen dies was: „Wir lieben Technik! Wir hassen teuer!“. Das liest sich dann so:

"Das Motto ‚Wir lieben Technik! Wir hassen teuer!’“fungiert als Klammer, die beide Facetten des Saturn-Angebots verbindet: die faszinierende Technikwelt und die preisaggressiven Angebote der Saturn-Märkte" soll ein gewisser Constantin Kaloff behauptet haben – der ist bei Scholz & Friends.

Ähm – also das Ding fungiert als Klammer – und die besagte Veronika Dingskirchen soll „mehr Weiblichkeit und weniger Kühle kommunizieren“. Das tut sie nun wirklich nicht – wer unbedingt sehen will, wie Haut aufgeschlitzt wird und Technik herauskommt – na bitte – aber ich übernehme keine Garantie dafür, wenn Ihnen schlecht wird bei dieser Werbenahrung. Und wer war nun bitte Veronika Hugo?



Zitatenquelle: hier.

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Geschrieben von Gebhard Roese

28.10.2007 um 16:06:24

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Der gläserne Partnersuchende im Umkreis von 20 Metern

(sehpferd, 11.09.2007) Der „gläserne Benutzer“ ist bereits ein geflügeltes Wort in der Internetszene, doch nun soll es auch noch den „gläsernen Partnersuchenden“ geben. Nach Presseinformationen sowie nach der Eigenwerbung des Anbieters soll es möglich sein, alle Partnersuchenden, die sich beim Anbieter eingeschrieben haben, auf eine Entfernung von 20 Meter mit dem Handy zu orten. Die „gläsernen Profile“ können dann gegenseitig über eine Datenbank eingesehen werden.

Der Anbieter wendet sich offenbar an ein junges, urbanes Publikum, das Kontakte generell als positiv ansieht. Als typische Gelegenheiten, Partnersuchende mit dem Handy auszumachen, werden U-Bahnen und Kneipen genannt. Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite.

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Geschrieben von Gebhard Roese

11.09.2007 um 07:53:29

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