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  Aktuelle Informationen

ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
  Mobil 016093095395.

Gehen Sie mit mir - oder bleiben Sie weg

Ich sage sie - ich schreibe sie - ich wandle sie - die Worte
Die eigenen Worte an ein großes Publikum zu bringen, ist ein harter Job – gleich, ob man damit Geld verdienen will oder nur seinen eigenen Worten den nötigen Widerhall verschaffen möchte.

Ich habe vor einigen Tagen intensiv nachgedacht und dies hier dazu geschrieben.

Hier ist meine Meinung: Nimm sie hin, wie sie ist oder lies woanders.


Das Web ist gegenwärtig von vier Arten von miesem Journalismus durchsetzt:

1. Von verkappten und offenkundigen links- und rechtsradikalen Hetzern.
2. Von ausländischen Interessenten, die bewusst Falschmeldungen lancieren, um Europa zu schaden oder zu schwächen.
3. Von Bloggern, die fast 90 Prozent dem Kommerz folgen und PR-Anzeigen als Meinungsbeiträge tarnen.
4. Von Zeitungsredaktion (auch bürgerlichen), die bewusst Überschriften manipulieren, um Sensationen vorzutäuschen.

Bei mir, also bei Sehpferd, lesen Sie dergleichen nicht. Ich sage, was ich denke und fühle. Und dich sage meine Meinung, wie mir der Schnabel gewachsen ist – na ja, fast wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Wenn Sie mich jetzt fragen würden: „Ja, wie können Sie denn da noch erfolgreich texten?“, dann antworte ich Ihnen gerne. Vorläufig sage ich mal dies:

Entweder Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung spricht für sich selbst, dann spricht sie auch mich an. Und falls das so ist, schreibe ich sie Ihnen auch „schön“. Oder Sie versuchen krampfhaft, Schrott für Gold auszugeben. Dann kann ich Ihnen nichts mehr „schön schreiben“.
Das ist eigentlich ganz einfach und müsste auch Sie überzeugen.

Mit besten Grüßen

Ihr Gebhard Roese



Presse: Wir kleben keine Etiketten auf unsere Leserinnen, aber wir tun es

Das Magazin W&V titelte „Warum man Best Ager nicht labeln darf“ – und etikettiert damit die Zielgruppe als „Best Ager“.

Die BAUER-Media Group, die im Blickfeld stand, differenziert das schon etwas mehr – und was sagt Ingo Klinge dazu, der bei BAUER für Frauenthemen verantwortlich ist? (Zitat)

Wir sollten grundsätzlich keine Zielgruppe mit einem Label versehen. Denn wer möchte schon gerne zum Beispiel über sein Geburtsdatum definiert werden? Nichtsdestotrotz müssen wir es mit allen unseren Marken schaffen, die Themen und Emotionen auf eine bestimmte Zielgruppe und Gefühlslage auszurichten – und darin liegt wirklich eine Kunst.


Damit trifft er den Nagel auf den Kopf – und dies, obgleich BAUER selbst für sein Frauen-Magazin MEINS so wirbt:

Das erste monatliche Frauenmagazin für weibliche Active Ager Classic 50plus.


OK – also: BAUER etikettiert keine Best Ager, sondern „Actice Ager Classic 50plus“.

Wow, Baby! Wer hätte das gedacht …

Geschichte: von der strengen Erzieherin zur Domina

Für ein seriöses Projekt im Frühjahr 2016 suche ich Materialien aller Art, die sich mit dem Thema der „strengen Erzieherin“ beschäftigen, die heute zumeist als „Domina“ bezeichnet wird. Dabei suche ich insbesondere:

1. Foto-Dokumente, auch private (zum Beispiel aus Dachbodenfunden), auch Fotos aller Art aus alten Zeiten, sowie Kunstwerke und Zeichnungen.

2. Zeitungsartikel über einschlägige Aktivitäten.

3. Zeitungsanzeigen mit verschleiernden Bezeichnungen („reife, blonde Englischlehrerin“, „strenge Erzieherin“ und dergleichen).

4. Bücher und Schriften aus alter Zeit zum Thema.

Obgleich auch Materialien aus jüngerer Zeit von Interesse sind, wenn sie uneingeschränkt veröffentlich werden können, suche ich im Grunde hauptsächlich Dokumente aus folgenden Epochen:

1. 19. Jahrhundert, insbesondere gegen Ende.
2. 1920er, 1930er Jahre.
3. 1940er insbesondere Underground- und Privatfotos.
4. 1950er, 1960er Jahre.

Das Projekt ist nicht kommerziell. „Goldgräber“ muss ich also enttäuschen. Für alle Hinweise bin ich selbstverständlich dankbar.