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  Aktuelle Informationen

ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
  Mobil 016093095395.

Heute beginnt ein neues Zeitalter für meine Blogs

Umsehen? Nostalgie? Tränenreiche Erinnerungen an glorreiche Internetzeiten, als sich fast alle erfolgreichen deutschsprachigen Blogger kannten?

Nein – ich schreite voran, in die Zukunft. Da geschieht schon seit langer Zeit mit „Sehpferd“, einem Meinungsmagazin besonderer Art: Strikt liberal aber nicht FDP-nah, strikt auf Marktwirtschaft ausgerichtet, aber gegen die dummdreisten Hotline-Trickser, die statt Service hohles Geschwafel aus Datenbanken ablesen. (Falls sie ihre Kunden nicht ohnehin für dämlich halten).

Ich gebe gerade Blogs auf. Um mein „Vermächtnis“ zu retten, habe ich aber auch ein Neues gegründet: LiebeBeziehungen, in dem alles, was es überhaupt zu Liebe, Partnersuche und Beziehungen zu sagen gibt, knapp zusammengefasst wird. Ich bin dort relativ streng mit mir umgegangen: Fakten, kein Gedöns. Aussagefähige Texte, keine Werbung. Keine aktuellen Nachrichten, keine Bücher von „Fachleuten“, dafür aber Erkenntnisse des 21. Jahrhunderts. Und wirklich nur das Wesentliche.

Unsicher ist, wie es mit „SinnlichSchreiben“ weitergeht. Natürlich kann ich dieses Blog weiterführen, ohne einen Verleger oder Sponsor im Hintergrund zu haben. Aber das ist gar nicht der Punkt. Die Frage, die ich mir stelle, ist eher die: „Warum schreiben nahezu alle, die Erotik schreiben, einen elendigen Müll zusammen?“ Und natürlich: „Wie können wir erotische Literatur sinnlicher gestalten?“ Na schön, ich lasse diese Frage noch eine Weile offen, bevor ich den Stecker ziehe.

Wiederbelebt wird die „Liebeszeitung“ – und ich bin fast sicher, dass „SinnlichLeben“ dabei wegfällt. Das neue Magazin wäre nur eine Kopie der Liebeszeitung geworden – und das ist zu wenig. Die „Liebeszeitung“ war eine Weile technisch und personell heruntergekommen. Die technischen Probleme konnten gelöst werden. Der Grund für die inhaltlichen Probleme lag auch (aber nicht ausschließlich) darin, dass namhafte Quellen weggebrochen waren.

Ich bin fast sicher, euch bald eine neue „Liebeszeitung“ präsentieren zu können – mit besseren Bildern, einem frecheren Stil und kürzeren Texten. Übrigens: Hilfe kann ich immer brauchen, vor allem von Personen, die deutlich unter 40 Jahre alt sind.

Ach, und dieses Blog? Es fällt weg - ich streiche schon jetzt alle Dienste, die ich anbiete. Wer dennoch irgendetwas von mir will, darf mir nach wie vor gerne schreiben.

Gehen Sie mit mir - oder bleiben Sie weg

Ich sage sie - ich schreibe sie - ich wandle sie - die Worte
Die eigenen Worte an ein großes Publikum zu bringen, ist ein harter Job – gleich, ob man damit Geld verdienen will oder nur seinen eigenen Worten den nötigen Widerhall verschaffen möchte.

Ich habe vor einigen Tagen intensiv nachgedacht und dies hier dazu geschrieben.

Hier ist meine Meinung: Nimm sie hin, wie sie ist oder lies woanders.


Das Web ist gegenwärtig von vier Arten von miesem Journalismus durchsetzt:

1. Von verkappten und offenkundigen links- und rechtsradikalen Hetzern.
2. Von ausländischen Interessenten, die bewusst Falschmeldungen lancieren, um Europa zu schaden oder zu schwächen.
3. Von Bloggern, die fast 90 Prozent dem Kommerz folgen und PR-Anzeigen als Meinungsbeiträge tarnen.
4. Von Zeitungsredaktion (auch bürgerlichen), die bewusst Überschriften manipulieren, um Sensationen vorzutäuschen.

Bei mir, also bei Sehpferd, lesen Sie dergleichen nicht. Ich sage, was ich denke und fühle. Und dich sage meine Meinung, wie mir der Schnabel gewachsen ist – na ja, fast wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Wenn Sie mich jetzt fragen würden: „Ja, wie können Sie denn da noch erfolgreich texten?“, dann antworte ich Ihnen gerne. Vorläufig sage ich mal dies:

Entweder Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung spricht für sich selbst, dann spricht sie auch mich an. Und falls das so ist, schreibe ich sie Ihnen auch „schön“. Oder Sie versuchen krampfhaft, Schrott für Gold auszugeben. Dann kann ich Ihnen nichts mehr „schön schreiben“.
Das ist eigentlich ganz einfach und müsste auch Sie überzeugen.

Mit besten Grüßen

Ihr Gebhard Roese



Presse: Wir kleben keine Etiketten auf unsere Leserinnen, aber wir tun es

Das Magazin W&V titelte „Warum man Best Ager nicht labeln darf“ – und etikettiert damit die Zielgruppe als „Best Ager“.

Die BAUER-Media Group, die im Blickfeld stand, differenziert das schon etwas mehr – und was sagt Ingo Klinge dazu, der bei BAUER für Frauenthemen verantwortlich ist? (Zitat)

Wir sollten grundsätzlich keine Zielgruppe mit einem Label versehen. Denn wer möchte schon gerne zum Beispiel über sein Geburtsdatum definiert werden? Nichtsdestotrotz müssen wir es mit allen unseren Marken schaffen, die Themen und Emotionen auf eine bestimmte Zielgruppe und Gefühlslage auszurichten – und darin liegt wirklich eine Kunst.


Damit trifft er den Nagel auf den Kopf – und dies, obgleich BAUER selbst für sein Frauen-Magazin MEINS so wirbt:

Das erste monatliche Frauenmagazin für weibliche Active Ager Classic 50plus.


OK – also: BAUER etikettiert keine Best Ager, sondern „Actice Ager Classic 50plus“.

Wow, Baby! Wer hätte das gedacht …