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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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Sexuelle Begriffe – ständige Umdefinitionen

Kaum etwas hat sich in den letzten hundert Jahren so verändert wie die Begriffe rund um die Liebe und die Sexualität. War der Begriff „homosexuell“ beispielsweise um 1900 noch so gut wie unbekannt, so verwandelte er sich im 20. Jahrhundert auf vielfältige Weise – und selbst heute, in einer Zeit, in der doch alle Begriffe angeblich so transparent sind, wissen viele Menschen werde, wer „homosexuell“ ist, noch, welche Ausprägungen von Homosexualität es gibt. Etwa parallel dazu versucht eine einschlägig orientierte Webszenerie, den Begriff ganz für sich zu vereinnahmen und umzudefinieren.

Ähnliche Phänomene finden wie auch bei der Prostitution, beim Fetischismus und in der Beschreibung sogenannter BDSM-Aktivitäten.

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Umdefinitionen endlich aufhören müssen, weil sie nur dem Zeitgeist entsprechen, der aber, wie bekannt, vergänglich ist.

Indessen bin ich im gleichen Zwiespalt wie alle anderen auch, denn auch ich bin ein Zeitzeuge und mehr nicht. Doch was meinen eigentlich Sie? Lohnt es sich, jeder Definition eine historische Betrachtung beizufügen, wie ein Wort sich in im Laufe der Jahre verändert hat? Würden Sie gegebenenfalls daran mitarbeiten?

Bitte sagen sie, was Sie persönlich zum Thema beitragen könnten.

Gucken Sie mal: Nachgeamtes Lexikon von 1913: Homosexualität. oder in dem von mir betreuten Sexual-Lexikon. oder in Wikipedia. Ich gebe ja zu, dass Wikipedia derzeit die ausführlichsten Informationen zur Homosexualität bietet - bei der Prostitution ist dies jedoch beispielsweise nicht der Fall.

Experte für Recherchen

Sie werden es wissen - das WEB hat ein Riesenloch, was die 1950er, 1960er und 1970er Jahre betrifft - und die Web-Autoren sind zu einem großen Teil nicht gerade Meister darin, Sinnzusammenhänge zwischen ihrer Wissenschaft und der schnöden Realität unserer Mitmenschen zu schaffen. Also - wenn Sie einen Autor für so etwas suchen - warum dann nicht gleich mich?

Ich schreibe für Sie - sogar Lexika. (Wenn Sie noch Fehler finden - dont' worry - be happy and tell me about it).