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September '14



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Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist. Web-Content vom Feinsten gibt es nicht überall – aber bei mir. Fachartikel für die Welt des Internets, werbewirksame Artikel über Online-Dating und alle Formen der Partnersuche - von "möglichst sofort" bis "nur für den Traualtar". Das finden Sie bei Gebhard Roese, dem bekannten Namen für Web-Content über Dating, Partnersuche und Lebens-Lust. Meine Web-Präsenz (Blog) habe ich verlegt, und zwar auf "Nachrichten vom Schriftsteller Gebhard Roese.

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Unfug aus der IT-Branche - der flirtende Automat

(sehpferd, 12.12.2007, freier content) Nach Pressebreichten warnte der Anbieter PC-Tools kürzlich übertrieben populistisch vor Robotern, die auf Webseiten flirtbereite Frauen und Männer simulieren. Die an den Haaren herbeigezogen Information stammt aus Meldungen, die „in russischen Chat-Foren“, die Runde machen, also nicht aus gewöhnlich zuverlässigen Quellen.

Angeblich sollen die mit „künstlicher Intelligenz“ ausgestatteten Programme von flirtbereiten Menschen nur schwer von echten Chatpartnern zu unterscheiden sein. Die Software können „schnell“ arbeiten und „10 Beziehungen in 30 Minuten“ herstellen, heißt es in der Meldung von C-Net News.

Ziel des angeblich so formidablen Roboters sei, die Kontaktdaten wie Namen, Telefonnummern und Email, aber auch Fotos zu bekommen. Das Programm soll in der Lage sein, verschiedene Rollen anzunehmen – also beispielsweise eine romantische Flirterin oder ein sexbesessene Schlampe.

Was daran neu ist? Bestenfalls, dass diese dummen Progrämmchen jetzt mit Datenbanken verbunden sind, in denen Informationen gesammelt werden können. Denn seit „Eliza“ ist viel entwickelt worden – und die einzige „Intelligenz“ solcher Maschinen besteht darin, auf bestimmte Stichwörter in den Fragen geeignete Antworten zu geben. Als Ex-IT-Experte kann ich Ihnen soviel sagen: Der Vorrat ist – unabhängig von der Programmierkunst – schnell erschöpft.

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Geschrieben von Gebhard Roese

12.12.2007 um 09:51:26

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Wonderbra – ich kann fühlen, dass es kommt

wonderbra drumming
Was haben Cadbury, Phil Collins, ein Gorilla und der Wondebra gemeinsam? Vor allem eines: zu fühlen, dass es kommt – wenigstens „in the air tonight“. Nicht verstanden? Macht nichts. Also – das Lied beginnt sehr ruhig und plötzlich setzt ein Schlagzeug ein. Das hat Cadbury einst dazu verleitet, einen Werbespot mit einem Gorilla zu filmen, der geduldig wartet, bis das Schlagzeug einsetzt, das er dann selbst heftigst traktiert – mit der Kraft eines Gorillas eben.

Sagen Sie selbst – was läge nun näher, als die gleiche Werbung für einen Büstenhalter zu verwenden? Nichts?

Oh doch! Das Modell ist verträumt, wartet … ja, auf was denn endlich –„zu kommen“? Letztlich kommt es auch – nämlich zum Einsatz, wie beim Gorilla. Zwar trommelt die junge Frau relativ eigenartig auf dem Schlagzeug herum, aber es geht gar nicht um die Eigenart, sondern – natürlich – um die Brüste. Die befinden sich nämlich im Wonderbra. Dank heftiger Bewegungen beim Schlagzeugspielen hüpfen sie dann auch zu aller Freude lustvoll auf und ab. Zwei Schälchen voller Freude eben („Two Cups of Joy“.

wonderbra filling

wonderbra drums
Via Adrants



Gorilla



alle Standbilder © 2007 Wonderbra™



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Geschrieben von Gebhard Roese

11.11.2007 um 07:59:33

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Sextoys: Wozu die Hand nehmen - es gibt doch Donuts

Donuts? Für die Nicht-Amerikaner unter Ihnen: Das ist eine Art Schmalzgebäck mit einem Loch innen drin. Ein Loch? Na sehen sie, damit wären wir beim Thema - und ich darf Ihnen sagen, es ist heikel.

Denn wie, bitte schön, soll ein Computerbenutzer, den wir hier vielleicht besser „Spanner“ nennen sollten, gleichzeitig Tastatur und Maus bedienen und dabei noch seinem Penis die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen? Sie wollen besser jetzt nicht weiterlesen? Warten Sie, Sie versäumen das Beste.

Also, jener Donut tut das automatisch, wofür Knaben in der Vergangenheit noch mit dem Rohrstock bestraft wurden – und wenn Sie jetzt an eine „Seemannsbraut“ denken, dann liegen sie da ganz falsch – denn Braut ist Braut, und Donut ist Donut.

Womit wir bei der Funktion wären. Denn wenn der Donut aufgesteckt wird, muss er ja noch was tun. Tut er auch – und damit wären wir wieder beim Spanner. Denn nach dem Prinzip der Spannerraupe arbeitet sich das Teilchen langsam vor – Sie haben doch Vorstellungskraft, nicht wahr?

Vorstellungskraft habe auch die Jungs, die es ins Netz stellen – vor allem die Vorstellung, dass ihnen jemand die Story abkauft. Denn das Ziel scheint zu sein, „Betatester“ zu gewinnen – na, sehen Sie mal – so einfach ist es an E-Mail-Adressen zu kommen – und da man Donuts nicht per Email verschicken kann, sicher auch noch an die Postadressen interessierter Herren.



© des Bildes by rubbot.com
Via fleshbot, via slashdog via buzznews

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Geschrieben von Gebhard Roese

28.10.2007 um 08:38:30

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