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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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Adam, Eva, Erica Jong und der "biblische Sinn"

Adam scheint nicht unglücklich zu sein ...
Die Umschreibung „im biblischen Sinne“ ist nichts Heiliges, sondern die Verhüllung einer Frage oder Aussage einer besorgten britischen Mutter. Kennt nämlich die Tochter jemanden „im biblischen Sinne“, so hatte sie mit dem Mann bereits Geschlechtsverkehr. So, wie es in der Bibel eben zuging: Am Anfang war alles öd und leer, dann war da die Geschichte mit den beiden Lehmklumpen, von denen sich allerdings nur Adam positiv entwickelte. Die Geschichte mit dieser Lilith lassen wir mal weg, die kommt ja in der Christenbibel gar nicht vor. Und angeblich hat dann ja diese Eva das Unglück über die Menschheit gebracht, wegen dieses verdammten Apfels. Und weil dann beide zur Strafe Sex haben mussten. Oder so ähnlich, vereinfacht gesagt.

Ja – und deshalb, genau deshalb fragt die britische Mutter, ob die Tochter den jungen Mann bereits „im biblischen Sinne“ kennengelernt hat.

Irgendwie muss die Autorin Erica Jong gerade drauf hereingefallen sein, die dafür 2015 für den „Bad Sex Award“ nominiert wurde. Gewonnen hat zwar ein anderer Mensch –aber der war auch noch deutlich mieser.

Nun, falls Sie wissen wollen, was Frau Jong schrieb:


Er öffnet meinen seidenen Morgenmantel und berührt meine Möse, so als ob Adam gerade Evas Muschi entdeckt hätte.


Sehen Sie, so tief sitzt der Spruch „Jemanden in einem biblischen Sinne kennen.“ Oder auf Englisch: „To know someone in the biblical sense

Ich schreibe für Sie – und ich bin neugierig auf Sie

Als freier Schriftsteller und Autor für zahlreiche Online-Magazine bin ich neugierig auf Sie, wirklich. Ich bin zwar schon ein paar Tage länger auf der Welt, wohne aber erst seit kurzer Zeit in Thüringen. Ja, Sie haben richtig gehört – Thüringen, da wo die Bratwurst herkommt. Genau genommen wohne ich jetzt in Altenburg – da kommt der Senf her, der auf der Thüringer Bratwurst verkleckert wird.

Ich schreibe kein Buch, ich bin nur Schriftsteller

Nein, ich schreibe derzeit kein Buch und nerve also auch keine Verleger. Wenn Sie ein Buch schreiben, dann tun Sie es meinetwegen, aber vergessen Sie nicht, es kräftig mit Senf zu verkleckern. Sie meinen, das ergäbe keinen Sinn? Ja, haben sie erwartet, dass ein Schriftsteller immer Sinnvolles schreibt?

Sie haben noch nie von Gebhard Roese gehört?

Wenn Sie noch nie vom freien Schriftsteller Gebhard Roese gehört haben, wundert mich das nicht. Ich schreibe zwar gelegentlich aus Lust und Laune, und dann steht mein Name drunter. Wenn ich aber für andere über Lust und Laune schreibe, dann steht nichts darunter. Das ist der Hauptgrund, warum Sie noch nie etwas von mir gelesen haben. Ein anderer Grund mag darin liegen, dass sie Tageszeitungen für gute Informationsquellen halten. Darin lesen Sie allerdings nichts von mir. Ich bevorzuge moderne Medien.

Sie wollen etwas von mir lesen?

Wenn Sie etwas von mir lesen wollen, dann beauftragen Sie mich einfach, etwas für Sie zu schreiben. Keine Sorge: Ich kann das, und wenn ich es einmal nicht können sollte, dann sage ich es Ihnen. Alle sehr einfach, nicht wahr?

Freier Schriftsteller – freie Kapazität?

Im Monat August ist üblicherweise Sauergurkenzeit, und wirklich: Ich habe da noch ein wenig Kapazität. Übrigens: Weihnachten kommt immer so plötzlich, nicht wahr? Sie brauchen doch noch einen Katalog fürs Weihnachtsgeschäft, oder etwa nicht?

Ich schreibe für Sie – und dieser Tage schreibe ich für Sie, warum ich gerne für Sie schreiben würde.

Werbetexte und Produkttexte

Vom Contentschreiber zum Texter – gibt es da einen Unterschied? Oh ja, ich bemerke ihn wohl. Die bildhafte Sprache ist es ja, die mir meine Leserschaft sichert – und sie findet auch beim Texten ihren Niederschlag. Nur muss ist es genauer nehmen mit den Wörtern, darf sie nicht mehr herumspringen lassen wie junge Katzen.

Sage ich nun nicht mehr bei jedem Anschlag die Wahrheit? Doch, aber es ist eine andere Wahrheit, eine sanftere, eine lieblichere. Vieles ist gut, aber manches ist besser, und was besser ist, muss einfacher ausgedrückt werden. So etwas musste auch ich erst lernen. Aber sagte ich nicht: „Sie können zwischen verschiedenen Stilformen wählen?“

Also: Ab Ende April gibt es auch Werbetexte bei mir – nach Ihren Wünschen. Produkttexte schreibe ich übrigens schon seit langer Zeit.