﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>termingerecht schreiben</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/</link>
    <description>gebhard roese textet  für SIE</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.4.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 09:55:11 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://blog.wortwechsler.de/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: termingerecht schreiben - gebhard roese textet  für SIE</title>
        <link>http://blog.wortwechsler.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Mieses Vorbild Merkel</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/944-Mieses-Vorbild-Merkel.html</link>
            <category>Bundespolitik</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/944-Mieses-Vorbild-Merkel.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=944</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=944</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Der Deutsche wünscht sich vor allem, gerecht behandelt zu werden – vom Minister bis zum Bauarbeiter. Niemand will vor die Alternative gestellt werden „&lt;em&gt;entweder du kündigst selbst oder wir schmeißen dich raus&lt;/em&gt;“, zumal, wenn die Sachgrundlagen schwach sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß inzwischen sogar die Christdemokratie – aber sie hält sich nicht daran, jedenfalls nicht an der Spitze. Damit ist die Bundeskanzlerin &lt;strong&gt;Angela Merkel&lt;/strong&gt; zu einem &lt;strong&gt;Negativ-Vorbild für Deutsche&lt;/strong&gt; geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Mensch in Deutschland wird glauben, dass es wirklich nötig war, Norbert Röttgen zu entlassen. Jeder wird dahinter ein Machtspiel vermuten, in dem der bayrische Ministerpräsident eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben dürfte. Vielleicht – und das wäre gut so – sollte sich jeder Deutsche einmal vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn ihm das wiederfahren wäre, was Norbert Röttgen jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar hat Herr Röttgen Fehler gemacht – aber nicht als Minister. Wenn jeder Deutsche durch seinen Arbeitgeber rausgeschmissen werden könnte, weil er anderwärts Fehler begangen hätte – dann wäre dies das Ende der Glaubwürdigkeit der öffentlichen Moral. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2012 11:55:11 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/944-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>NRW – Hoffnung auf politische Vernunft</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/943-NRW-Hoffnung-auf-politische-Vernunft.html</link>
            <category>Bundespolitik</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/943-NRW-Hoffnung-auf-politische-Vernunft.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=943</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=943</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Deutschland zeigt wieder politische Vernunft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	&lt;strong&gt;Der CDU wurde der erforderliche Denkzettel verpasst&lt;/strong&gt;. Das ist die Quittung für das lästige Taktieren auf Bundes- und Landesebene, das dem Volk inzwischen auf den Senkel geht. Zwar ist Angela Merkel beliebt – aber das ist auch alles. Die CDU selbst ist personell ausgeblutet und betet keine Politikalternative mehr. &lt;br /&gt;
2.	Die &lt;strong&gt;SPD hat auf die Person der „Landesmutter“&lt;/strong&gt; gesetzt und dabei „den NRW-Bürger“ im Auge gehabt. Die Menschen an Rhein und Ruhr sind übertrieben stolz auf sich selbst und auf ihr Bundesland – und das kann man durchaus ausnutzen. Die SPD hat es getan. &lt;br /&gt;
3.	&lt;strong&gt;Grün ist abermals drin&lt;/strong&gt; und stark geblieben – trotz Piraten-Konkurrenz – ein beachtlicher Erfolg, wie ich meine. Auch hier hat man voll auf die NRW-Karte gesetzt. &lt;br /&gt;
4.	Die &lt;strong&gt;FDP braucht glaubwürdige Spitzenpolitiker&lt;/strong&gt; – und die hat sie im auf Bundesebene schon lange nicht mehr. Auf Landesebene hat man sich aber offenbar wieder berappelt. Wenn Sie jetzt auch noch ein Programm hätte, das wirkliche liberale Wähler ansprechen würde – schön wäre es. &lt;br /&gt;
5.	&lt;strong&gt;Die Linke ist abgewählt &lt;/strong&gt;– und rechtfertigt sich mit billigen Sprüchen wie der „Politikverdrossenheit“, die sie aus dem Landtag geworfen hat. Das sagt sehr viel darüber aus, wie die Partei denkt. Wer behauptet, die NIcht-Wähler hätten eine Partei abgewählt, muss schon sehr realitätsfremd sein. &lt;br /&gt;
6.	D&lt;strong&gt;ie Piraten sind im Landtag &lt;/strong&gt;– das ist zunächst mal nicht übel, aber die Frage ist, was sie dort eigentlich wollen. Wir werden sehen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:58:22 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/943-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Betreuungsgeld - Rad ab?</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/942-Betreuungsgeld-Rad-ab.html</link>
            <category>Bundespolitik</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/942-Betreuungsgeld-Rad-ab.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=942</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=942</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Stellen Sie sich vor, alle Eltern, die ihre Kinder nicht in die Schule schicken würden, bekämen Lernersatzgeld, damit sie Ihre Kinder selber lehren könnten. Rund 4.800 Euro kostet ein &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/schule/lernen/ausbildung_aid_125187.html&quot;&gt;Schüler kalkulatorisch jährlich&lt;/a&gt; – dies entspräche 400 Euro pro Monat und Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was würden Sie dann sagen? Wahrscheinlich: „Die haben ja ein Rad ab bei der Regierung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das sage ich auch – zum &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/familienpolitik-streit-um-das-betreuungsgeld-eskaliert/6571540.html&quot;&gt;Betreuungsgeld&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:00:22 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/942-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Tatort: Zwischen Sensationsmache, Klischees und Realität</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/941-Tatort-Zwischen-Sensationsmache,-Klischees-und-Realitaet.html</link>
            <category>aus den medien</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/941-Tatort-Zwischen-Sensationsmache,-Klischees-und-Realitaet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=941</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=941</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    „&lt;strong&gt;Es ist böse“&lt;/strong&gt; hieß es am gestrigen Sonntag in der ARD – und nach mancher Vorabkritik hätte man einen sensationellen Kriminalfilm mit Tiefgang erwarten können.  Doch der Film wurde mit Klischees und „Geheimnissen“ verkleistert, sodass vom Kern, der Aufklärung mehrerer Morde an Frankfurter Prostituierten, kaum etwas übrig blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nach einer wahren Begebenheit“ heißt es im Vorspann des Tatorts – und das erweist sich als zutreffend. Es geht um einen mehrfachen Prostituiertenmörder, der in der Realität letztendlich durch einen kühlen Analytiker zur Strecke gebracht wird, einen sogenannten „Profiler“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Arbeit eines Profilers natürlich viel zu strukturiert für einen „Tatort“ in der ARD – da will man sensationelle menschliche Abgründe, und also müssen die Konflikte auf die Kommissarinnen und Kommissare verlegt werden. Den Part des ruhigen Profilers übernimmt der Schauspieler Joachim Król, der ihn hervorragend und glaubwürdig spielt, während Nina Kunzendorf diesmal die klischeehafte Rolle einer übertrieben karrieresüchtigen, aber dafür viel zu sensiblen Frau in einer von Männern beherrschten Welt zugeschrieben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen Geheimnisse, die man sich wirklich hätte schenken können: Frank Steier hat plötzlich einen geheimnisvollen Freund, dessen Existenz oder Nichtexistenz mit dem Stoff nicht das Geringste zu tun hat, Kommissarin Conny Mey scheint ein unbewältigtes Problem ihrer Jugend oder Pubertät vor sich herzuschieben, das vielleicht zur Story passt, ansonsten aber völlig deplatziert wirkt, und die Episode eines prügelnden, machohaften Mannes wirkt Angesicht der Morde wie eine Dekoration, um zu beweisen, dass Männer Bestien sein können. &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tatort-es-ist-boese-im-ersten-sie-schluepfen-in-die-haut-des-serienmoerders-11724526.html&quot;&gt;Die FAZ schrieb&lt;/a&gt;: „&lt;em&gt;In ihrer neuen Ernsthaftigkeit gewähren sie uns dafür einen kurzen Einblick in ihr sonst sorgsam gehütetes Privatleben.&lt;/em&gt;“. Man hätte auch sagen können: „Um des Stoffs willen führt der Drehbuchschreiber ein paar lächerliche oder sensationsheischende Passagen ein, die nicht zur Glaubwürdigkeit der Charaktere beitragen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritiker fallen regelmäßig auf solche blöden Tricks herein – und so ist die Kritik denn auch durchgehend positiv - lediglich &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/kultur/tv/kritik-zum-tatort-aus-frankfurt-blut-humor-und-dekollete-1816343.html&quot;&gt;der „Stern“ mäkelte mit Recht&lt;/a&gt; an den Dummklischees des Drehbuches herum. Völlig absurd wirkt die Besprechung des &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,828092,00.html&quot;&gt;SPIEGEL-Kritikers&lt;/a&gt;. Er will gesehen haben, dass es eine „Reihe von Typen“ gab, die „mit ihrer Libido zu kämpfen“ hatten, und die im „günstigeren Fall“ zu „Ehebrechern und Lügnern, im ungünstigeren zu Vergewaltigern und Mördern“ würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Sache so zu sehen, muss man schon ziemlich einseitig denken. Wenn jemand mit seiner Libido hadert, wird er zum Puffgänger, und wenn die Sterne gerade ungünstig stehen, wird er zum Vergewaltiger? Das ist, mit Verlaub, ein an den Haaren herbeigezogener Blödsinn, der sich in diesem Resümee niederschlägt: «&lt;em&gt;So ist das Besondere an diesem &quot;Tatort&quot;, wie sich die Destruktion im bürgerlichen Biotop Bahn bricht.&lt;/em&gt; » &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sah der Kritiker denn bitte im gesamten Handlungsverlauf das „bürgerliche Biotop“? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:29:34 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/941-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Grass und deutsche Eigenarten</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/940-Grass-und-deutsche-Eigenarten.html</link>
            <category>diskussion</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/940-Grass-und-deutsche-Eigenarten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=940</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=940</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Der Herr Grass hat also ein Gedicht veröffentlicht – das ist sein gutes Recht. Das Gedicht sagt kaum etwas aus, das nicht schon bekannt wäre, und es ist absolut belanglos. Vielleicht ist es ärgerlich, aber warum darf es eigentlich nicht ärgerlich sein? Sind wir alle schon so eingezuckert von Götterspeise-Meinungen, dass wir etwas &quot;Ärgerliches&quot; nicht mehr ertragen können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht es der Presse wirklich um Grass, um Kultur, um Israel oder Deutschland? Oder geht es nicht eher um ein Gerangel der Eitelkeiten? Mir scheint, jeder will zum Grass-Gedicht etwas sagen, weil er glaubt, mehr dazu sagen zu müssen als jeder andere.  Man kann in Deutschland prächtige Artikel schreiben, wenn man den Begriff „Antisemitismus“ verwendet – er ist immer für Schlagzeilen gut. Die Formel: „Kritiker Israels = Antisemit“ ist hervorragend geeignet, wenn man Leser gegeneinander aufbringen will. Noch vor einigen Wochen, so schien es, hätten Deutsche zur Normalität zurückgefunden. Juden und Christen sind keine Feinde, Israelis und Deutsche schon gar nicht, zumal dann nicht, wenn sie aufrechte Demokraten sind. Wir leben miteinander in unseren Unterschieden. Übrigens nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt, und das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eigentlich bohrt erneut den Stachel ins Fleisch?  Dieser Grass, um den es ja relativ still geworden ist, oder die Springer-Presse und ihre geschwätzigen Redakteure? Vielleicht alle, die in Deutschland sogenannte Mainstream-Presse machen: „Ja, es ist alles gesagt, aber noch nicht von uns …“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schön, dass man in Deutschland so viel zu sagen hat, wenn es eigentlich nichts mehr zu sagen gibt – und wenn es ganz schlimm kommt, dann psychoanalysiert man eben noch Herrn &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-04/guenter-grass-gedicht-israel&quot;&gt;Grass&lt;/a&gt;, der sich vermutlich nicht einmal dagegen wehren kann. Nein, das war keine Idee der Springer-Presse. Das war eine Idee der „ZEIT“. Da fragt man sich unwillkürlich, auf welchem journalistischen Niveau diese Wochenzeitschrift mittlerweile angekommen ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 12:04:33 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/940-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Dating von eiskalt bis brandheiß</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/939-Dating-von-eiskalt-bis-brandheiss.html</link>
            <category>ihr texter informiert</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/939-Dating-von-eiskalt-bis-brandheiss.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=939</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=939</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Dating – ein weites Feld von „ganz seriös“ („Mainstream“) über ein bisschen frivol „Casual“ bis hin zu ziemlich anrüchig („Adult“). Die Konferenz zum Dating 2012 in Barcelona zeigte, wie vielfältig der Begriff „Dating“ ist – und selbstverständlich war ich für Sie dabei. Keine Frage – ich biete mich ganz unverblümt an: als Ihr Texter („copywriter“) für Webcontent über alle Themen zum Dating. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen Sie den Texter, der keine Berührungsangst mit der Branche kennt – einen Mann, der die richtigen Worte findet, wenn es um Dating geht. Fragen Sie mich, den Inhaber der Rosinentexte. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:17:36 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/939-guid.html</guid>
    <category>dating</category>
<category>ihr texter informiert</category>
<category>texter</category>
<category>webcontent</category>

</item>
<item>
    <title>Warum guter Content nicht billig angeboten wird</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/938-Warum-guter-Content-nicht-billig-angeboten-wird.html</link>
            <category>freier schriftsteller</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/938-Warum-guter-Content-nicht-billig-angeboten-wird.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=938</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=938</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Anlässlich meiner kürzlich veröffentlichten neuen Preise für „Webcontent“ und andere schriftstellerische Dienstleistungen fragte mich ein Freund: „&lt;em&gt;Ja, bist du da nicht viel zu teuer&lt;/em&gt;?“ Arbeiten andere nicht für 1,2 Cent pro Wort oder noch weniger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Hungerlohn dank Webcontent?   &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen wir uns also, wie viel ein Schriftsteller verdienen sollte, verdienen darf und verdienen muss. Der berühmte Artikel mit 500 Wörtern bringt Ihnen im Endeffekt je nach Agentur oder Auftraggeber zwischen 2,50 Euro (0,5 Eurocent) und 7,50 Euro (1,5 Eurocent). Im weiteren Verlauf rechne ich Ihnen hier ein Beispiel mit 1,2 Eurocent vor. Nehmen wir an, Sie schreiben pro Stunde 1000 Wörter und nehmen wir zusätzlich an, Sie würden nicht Korrekturlesen müssen, weil jedes Wort bei Ihnen perfekt „sitzt“. Die meisten Autoren werden bereits jetzt sagen: „Völlig unrealistisch“. Aber womit würden Sie dann am Abend nach Hause gehen? An einem 10-Stunden-Tag mit etwa 120 Euro? Ein 10-Stunden-Tag beinhaltet in der Regel drei Pausen von mindestens insgesamt zwei Stunden, sodass Sie am Ende einen 12-Stunden-Tag haben und pro Stunde zehn Euro verdient haben. Nicht etwa „netto“, wie es überall heißt. Denn nun müssten Sie die Kosten dagegenrechnen, die ich hier im Einzelnen gar nicht aufführen will. Der selbstbewusste Schriftsteller schreibt deswegen nicht für Beträge zwischen 0,5 und 1,5 Eurocent. Er weiß, dass er seine Zukunft damit selbst auf Dauer zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Webcontent – von ausgebrannten Schriftstellern?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Schriftsteller und Autoren werden ihnen sagen: Wer unter diesen Bedingungen Webcontent produziert, landet früher oder später ausgebrannt auf dem Schrotthaufen des Arbeitsmarktes. Dennoch wird immer wieder versucht, solche Beträge bei Autoren durchzudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachforderungen und Zusatzforderungen nach Vertragsabschluss &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Sie erklären sich netterweise bereit, einen Text für die besagten 1,2 Cent pro Wort zu verfassen. Ihr Kunde verlangt nun aber plötzlich, dass Sie Falschschreibungen mir einbauen, Recherchen erstellen, Bilder zur Verfügung stellen und Keywords einbauen. Außerdem hätte er gerne zwei Zwischenüberschriften und nicht zwei Beiträge zu 500 Wörtern, sondern vier Beiträge zu 250 Wörtern. Das alles kostet Sie pro Artikel wenigsten 15 Minuten – und das müssen Sie schon wirklich ausgezeichnet sein. Dennoch liefern sie zähneknirschend ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kostenlose Nachbearbeitung bei Webcontent? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie das getan haben, bekommen Sie ihre vier Artikel wieder zurück mit der Bemerkung, sie noch einmal überarbeiten zu müssen, weil sich neue Erkenntnisse hinsichtlich der Keywords ergeben hätten. Das alles selbstverständlich kostenlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sie sich mit Webcontent zur Schreibhure machen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich behaupte keinesfalls, dass dies alles üblich ist – aber es kann Ihnen passieren. Am Ende haben Sie statt der erhofften 12 Euro pro Stunde dann vielleicht drei oder sechs Euro verdient und gehen am Ende Ihres 12-Stunden-Tages (einschließlich Pausen) mit ganzen 30 Euro heim. Bedenkt man, dass Sie dadurch vom Schriftsteller zur Schreibhure werden, sind 30 Euro Einkommen pro Tag nicht eben viel.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was bekommen Sie als Kunde bei mir?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie beabsichtigen, mich zu beauftragen: Ab vier Eurocent pro Wort bekommen Sie bei mir kurze, prägnante Texte mit den Keywords, die Sie vorgeben, und zwar zum vereinbarten Termin. Darauf können Sie Ihr Geschäft aufbauen – ohne „Wenn und Aber“. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:06:54 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/938-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Neue Konditionen – Preise pro Wort</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/937-Neue-Konditionen-Preise-pro-Wort.html</link>
            <category>freier schriftsteller</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/937-Neue-Konditionen-Preise-pro-Wort.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=937</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=937</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die gestiegenen Anforderungen der Kunden an Professionalität zwingen mich dazu, ab sofort für Neukunden folgende Wortpreise anzubieten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wortpreis für Beiträge mit weitgehend freier Themenwahl ab 4 Eurocent/Wort, Texte, die Bilder, Übersetzungen, Fachkenntnisse oder Recherchen erfordern, ab 7 Eurocent pro Wort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Kunden betrifft diese Änderung der Konditionen nicht. Die Angebote sind freibleibend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen Sie mich bitte an, bevor Sie Ihren Auftrag vergeben – Abweichungen nach unten wie auch nach oben ergeben sich aus dem Umfang Ihres Auftrags und der Schwierigkeit, das Thema sinnreich darzustellen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:34:05 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/937-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Bundespräsident Wulff ist zurückgetreten</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/936-Bundespraesident-Wulff-ist-zurueckgetreten.html</link>
            <category>Bundespolitik</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/936-Bundespraesident-Wulff-ist-zurueckgetreten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=936</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=936</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wie von verschiedenen Medien berichtet wurde, ist der deutsche Bundespräsident, Christian Wulff, soeben zurückgetreten. Es ist ein Befreiungsschlag nicht nur für ihn, sondern für Deutschland. Hoffen wir auf einen besseren Nachfolger.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:21:19 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/936-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ihre Texte in Deutsch – Dating</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/935-Ihre-Texte-in-Deutsch-Dating.html</link>
            <category>freier schriftsteller</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/935-Ihre-Texte-in-Deutsch-Dating.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=935</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=935</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Gerade im komplizierten Dating-Geschäft ist es schwer, gute Texte in deutscher Sprache zu bekommen. Ich schreibe für Sie Texte für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie können mir englische Texte oder bereits fehlerhaft übersetzte Texte zuschicken. Ich mache daraus perfekte deutsche Texte. Allerdings übersetze ich keine deutschen Texte ins Englische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt für Sie: &lt;SCRIPT language=&quot;javascript&quot;&gt;eval(unescape(&#039;%76%61%72%20%73%3D%27%61%6D%6C%69%6F%74%73%3A%68%65%66%70%72%65%40%64%65%73%70%68%65%66%64%72%63%2E%6D%6F%27%3B%76%61%72%20%72%3D%27%27%3B%66%6F%72%28%76%61%72%20%69%3D%30%3B%69%3C%73%2E%6C%65%6E%67%74%68%3B%69%2B%2B%2C%69%2B%2B%29%7B%72%3D%72%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2B%31%2C%69%2B%32%29%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2C%69%2B%31%29%7D%64%6F%63%75%6D%65%6E%74%2E%77%72%69%74%65%28%27%3C%61%20%68%72%65%66%3D%22%27%2B%72%2B%27%22%3E%73%65%68%70%66%65%72%64%3C%2F%61%3E%27%29%3B&#039;))&lt;/SCRIPT&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:46:26 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/935-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Online-Buchungen: Kommunikation mit dem Roboter?</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/934-Online-Buchungen-Kommunikation-mit-dem-Roboter.html</link>
            <category>episoden</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/934-Online-Buchungen-Kommunikation-mit-dem-Roboter.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=934</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=934</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Sicher, Online-Dienste haben nicht viel Personal – und ja, sie sind teilweise etwas preiswerter als vergleichbare andere Reisebüros. Aber muss man sich als Verbraucher eigentlich gefallen lassen, mit Robotern und dummschnöseligen Hotline-Bedienern zu kommunizieren? Mir ist es gerade passiert, und ich kann nur sagen, dass ich höchst zornig über die Art bin, wie ich von einem dieser Online-Flugvermittler behandelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, die Online-Reisebüros sollten wissen, dass wie als Verbraucher durchaus Alternativen haben – und wie müssen wirklich nicht dort buchen, wo wir als lächerlicher Kundenmüll angesehen werden, mit dem man nach Belieben umspringen kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:12:24 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/934-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sprachpflege – was ist eigentlich Mischings?</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/933-Sprachpflege-was-ist-eigentlich-Mischings.html</link>
            <category>ihr texter informiert</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/933-Sprachpflege-was-ist-eigentlich-Mischings.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=933</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=933</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele Menschen behaupten „das Norddeutsche“ zu lieben? Diese angeblich so „spröde Sprache“ (beide Male mit hartem „S“, versteht sich?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum jemand weiß, dass es sich dabei um Mischings handelt, oder jedenfalls um das, was davon noch übrig geblieben ist. Die Entstehung des „Mischings“ ist leicht zu erklären – aber ich kann mich nicht für die historische Wahrheit verbürgen, weil die Quellen lückenhaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hafenstädten &lt;strong&gt;Bremen&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Hamburg&lt;/strong&gt; benötigte man eine allen Bürger verständliche Sprache, die auch für den Fremden noch halbwegs transparent war. Das Niederdeutsche, das in der Umgebung gesprochen wurde, eignete sich wenig als allgemeine Kommunikationssprache, und das Hochdeutsche hatte eine ungleich komplizierte Grammatik. Hochdeutsch beherrschten also bestenfalls Pfarrer, Ärzte, Anwälte oder Apotheker, während alle anderen verschiedene Ausprägungen des Niederdeutschen sprachen. Aus dem Kontakt ergab sich dann das Mischings, die Allerweltssprache, zu der auch noch Seeleute und die französische Besatzungsmacht (1810 – 1813 in Bremen) ihren „Senf“ dazugaben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Franzosenzeit: Daraus stammen die Worte (hier in Mischings phonetisch): Trottoah (Bürgersteig) Soträng (Untergeschoss) und Pottmaneh“ (Geldbörse).  Unklar ist hingegen die Bedeutung des Wortes „Fisimatenten“, in der Bedeutung von „Ausflüchte haben“, „Einwände haben“, „sich zieren“ oder „zögerlich vorgehen“, das nicht einwandfrei der Franzosenzeit zugeordnet werden konnte, aber dort ganz offenbar seine Blütezeit hatte. Viellicht gaben besorgte Mütter ja wirklich ihren Töchtern ja wirklich den besorgten Rat mit &quot;Mach keine Fisimatenten&quot;.   &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:08:59 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/933-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Für Neugierige: Wann wurde ich Schriftsteller?</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/932-Fuer-Neugierige-Wann-wurde-ich-Schriftsteller.html</link>
            <category>freier schriftsteller</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/932-Fuer-Neugierige-Wann-wurde-ich-Schriftsteller.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=932</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=932</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:102 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;416&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.wortwechsler.de/uploads/junger_sscteller_320.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Hatte ich jemals geplant, Schriftsteller zu werden? Ich weiß es nicht, aber als ich etwa acht Jahre alt war, schrieb ich einen Artikel für einen Wettbewerb – und gewann immerhin einen der Hauptpreise: Fünf Deutsche Mark. Zum Vergleich: Eine Kugel Eis kostete damals 10 Pfennig. Mein Interesse an der Schriftstellerei erlahmte jedoch, als ich einsah, dass damit kein Geld zu verdienen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 1980 schrieb ich PR-Artikel für einen Gesundheitsverband und arbeitete an einem damals sehr bekannten, alternativen Gesundheitsbuch mit, um mich später wieder ganz meinem eigentlichen Beruf zu widmen. Erst gegen 2001, während eines längeren Aufenthalts in Afrika, habe ich wieder begonnen, Online-Artikel, Essays und andere Beiträge für das Internet zu schreiben. Seit 2003 schreibe ich unter einem Pseudonym im Internet, seit 2006 auch unter meinem eigenen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:49:55 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/932-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Baukredite wie im Märchen</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/931-Baukredite-wie-im-Maerchen.html</link>
            <category>diskussion</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/931-Baukredite-wie-im-Maerchen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=931</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=931</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ob sich der Bundespräsident nun gestern „&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ewSA36n81Ww&amp;feature=player_embedded&quot;&gt;entschuldigt&lt;/a&gt;“ hat oder nicht, ist mir schnurzpiepegal. Ich habe aber interessiert zugehört, wie sich eine Freundesschatulle öffnet, wenn man mal eben eine halbe Million Euro haben möchte - und wie man dergleichen später umfinanzieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist wie im Märchen: Da sitzt der Herr Präsident im Studio mit zwei hochkarätigen Journalisten und plaudert munter drauflos, dass man eben Freunde hätte, und dass man doch wohl noch Freunde haben dürfe, oder etwa nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bausparer und hypothekenbelastete Wohnungsbesitzer kann da doch nur große Augen kriegen, nicht wahr? Ach, so geht das? Man muss also gar nicht Bausparen, und bei der Hausbank jeden Euro offenlegen, den man einnimmt, um einen Kredit zu bekommen? Nein, man geht einfach zu Fietje, der eine Bratwurstbude besitzt und fragt: „Du, kann deine Hulda mir mal eine halbe Million rüberreichen, ich will da ein Häuschen bauen?“  Und dann kommt die Hulda, drückt dem bauwilligen lauter Scheinchen in die Hand und sagt: „Da nimm!“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige Problem ist, dass die meisten von uns den Fietje mit der Bratwurstbude nicht kennen, dessen Frau mal eben eine halbe Mio. lockermacht. Aber nun ja – das stört uns doch nicht weiter, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-807236.html&quot;&gt;oder etwa doch&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich hat Gustav Gans doch auch immer mehr Glück als Donald Duck, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens habe ich da noch einen Nachtrag: Entenhausen (also die Heimat von Donald Duck) hat nun seinen eigenen Präsidenten-Skandal. Natürlich gibt es keine Parallelen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und &lt;a href=&quot;http://www.evangelisch.de/themen/kultur/hundepr%C3%A4sident-wuff-erlebt-skandal-in-entenhausen55875&quot;&gt;Entenhausen&lt;/a&gt;. Es sei denn, es gäbe sie doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:02:53 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/931-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Von Ringleben nach Altenburg – wie kommt man dahin?</title>
    <link>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/930-Von-Ringleben-nach-Altenburg-wie-kommt-man-dahin.html</link>
            <category>interna</category>
    
    <comments>http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/930-Von-Ringleben-nach-Altenburg-wie-kommt-man-dahin.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.wortwechsler.de/wfwcomment.php?cid=930</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.wortwechsler.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=930</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Mein ältester bekannter Vorfahr ist Johann Adam Roese, (Röse), der um 1600 zu Ringleben geboren wurde. Seine Ehefrau ist unbekannt, jedoch ging aus der Ehe ein Sohn namens Jacob Roese (Röse) hervor, der um 1620 herum geboren wurde. Er wird als Anspänner und Heimbürge (Kämmer,  auch Syndikus oder Schöffe) bezeichnet und heiratete in zweiter Ehe Anna Elisabeth Suchland, deren Geburtsdatum unbekannt blieb. Von dort aus ging es familiengeschichtlich über Landgrafenroda nach Zielenzig (heute Sulęcin in Polen), von dort wieder auf verschieden andere Güter im heutigen Polen, schließlich (vor dem Zweiten Weltkrieg) nach Berlin und schließlich nach Bremen, wo die Familie über viele Jahre sesshaft blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst habe dann über Bremen nach Stuttgart, von dort ins äußerste Baden, und schließlich über Budapest nach Altenburg gefunden. Ähnlich wie beim Ur-Urgroßvater &lt;em&gt;Carl Georg Roese&lt;/em&gt;, waren diese Wechsel auf die Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und dem Drang nach Erneuerungen und Veränderungen zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•&lt;em&gt;	Anspänner – Bauer, der bereits Pferde besitzt und damit  nicht nur Frondienste leistete, sondern auch eigens Land bewirtschaftete. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:51:05 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/930-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
