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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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Überhaupt kein Schwein darf ersuchen, was Verbundenheit auslöst

Überhaupt kein Schwein darf ersuchen, was Verbundenheit auslöst ... oder: was Liebe mit Stickstoffgas und Krieg zutun hat …

Umschreibdienste sind oft teuer, und so wundert mich nicht, wenn behauptet wird, man könne künstliche Intelligenz nutzen, um einen Text völlig umzuschreiben. Nun, ich habe einen Versuch gemacht. Der Text (a) ist von mir, und er ist sicherlich weder ein ganz einfacher noch ein äußerst komplizierter Text. Die Umschreibung im Text Text (b) stammt von Googlesoe. Der Text (c) ist eine Version von Text-Online-Umschreiben. Die Version (d) ist eine zweite Version des Original-Textes, der manuell umgeschrieben wurde.

Original:

Liebe ist also, ohne Schnörkel und Beiwerk, die „innige Zuneigung“ zu einer Person. Und zunächst darf überhaupt niemand fragen, was diese Zuneigung ausgelöst und begründet hat. Niemand wird ernsthaft bezweifeln, dass Gefühle nötig sind, um zu lieben. Doch wer sie beschreiben will (und sei es nur dem Gegenüber), wird bald an seine Grenzen stoßen.


(a-Version)

Liebe ist deshalb, ohne Schmuck und Anhängsel, die „innige Zuneigung “ zu einer Parte. Mehr noch zunächst darf überhaupt kein Schwein ersuchen, was jene Verbundenheit ausgelöSankt ...Und substantiiert hat. Kein Mensch wird verbissen zweifeln , dass gefühle Stickstoffgasötig sind, um zu im Krieg gestorben.. Trotzdem welche Person diese spezifizieren will (darüber hinaus sei es hinwieder Deutsche Mark gegenmit Hilfe von), wird kurzfristig an seine äußerstStoßen.


(b-Version)

Liebe ist also, ohne Schnörkel und Beiwerk, die „innige Zuneigung“ zu einer Person. Und übergangsweise darf schlechthin keine Sterbensseele fragen, was ebendiese Zuneigung ausgelöst und begründet hat. Niemand wird ernsthaft bezweifeln, dass Gefühle vonnöten sind, um zu lieben. Doch wer sie beschreiben möchte (und sei es lediglich dem Gegenüber), wird bald an seine Grenzen stoßen.


Nein, kein Kommentar. Machen Sie sich bitte Ihr eigenes Bild.

Eine dritte Version, die ich getestet habe, behauptete, über „keine Synonyme“ zu verfügen.

Mal ganz salopp mag ich den Entwicklern sagen: Einen Text umzuschreiben, bedeutet nicht, Synonyme zu verwenden, sondern die Struktur so zu verändern, dass die Originalvorlagen nicht mehr erkennbar sind. Diese Version wurde mit erheblichem Aufwand umgeschrieben.

(c-Version)

Versuchen wir es ohne die üblichen Verzierungen: Dann stellen wir nüchtern fest: Liebe ist nichts als die „innige Zuneigung“ zu einem Menschen. Zunächst darf man nicht einmal hinterfragen, wie diese Zuneigung entstanden ist und wie sie erklärt werden kann. Um zu lieben, sind sicherlich Gefühle vonnöten. Falls man sie jedoch beschreiben will (und sei es nur der betroffenen Person gegenüber) wird man bald an die eigenen Grenzen stoßen.


Texte: Original und c-Version: © 2018 by Gebhard Roese
Umschreibungen: a-Version von GoogleSeo
b-Version von Text-Online-Umschreiben.

Der liberale Staat muss bleiben

Liberal zu sein schützt auch die Demokratie
Heute will ich Ihnen nur dies schreiben: Ich bin noch da, habe meine Ohren an den Graswurzeln, und meine Augen sind scharf auf diejenigen gerichtet, die den Liberalismus zerstören wollen.

Derzeit gibt es massive Angriffe von Links und Rechts auf den liberalen Staat, die liberale Wirtschaft und das freie, ungebundene Denken außerhalb von Schuhschachteln mit Etiketten drauf. Und ich hoffe, ich darf Sie heute auffordern, die Idee der liberalen Republik weiterhin zu unterstützen.

Nostalgie ist absolut unangebracht – was wir benötigen, ist der mutige Blick nach vorne. Auf dem Weg in die Zukunft hilft uns keine AfD und keine Linke, sondern nur der Mut, ohne Vorbehalte zum demokratischen, liberalen und sozialen Staat zu stehen. Und den bekommen wir ohne das Geschnatter von links und rechts viel besser hin, auch wenn es bisweilen nicht so zu sein scheint.

Danke, dass Sie dies gelesen haben.

Ich bin auch auf sehpferd.de

Gebhard Roese – der Industriekaufmann, der neugierig wurde

„Ich, Gebhard Roese, wurde in der Amerikanischen Enklave der Britischen Besatzungszone geboren …“ so leite ich meine Vita gerne ein … aber natürlich steckt mehr dahinter. Sind Sie neugierig? Dann verrate ich Ihnen mehr.

Manchmal muss ich einfach sagen, dass ich jemand bin, der aus einfachen Verhältnissen kommt. „Gebhard Roese, geboren in der Amerikanischen Enklave der Britischen Besatzungszone.“ – oh, das lässt Rückschlüsse zu, nicht nur über mein Alter. Wer es allerdings kennt, wird bald bemerken: nun ja, ein kleiner Fehler ist mir dabei unterlaufen, denn geboren wurde ich noch in der Britischen Besatzungszone. Erst 1947 (und nun können Sie alle staunen) wurde meine Geburtsstadt „amerikanisch“ – und ich gehörte einer der glücklichen Familien an, die Verwandte in den USA hatten. Und 1949 geschah dann etwas, was die Menschen etwas konfus machte: Da wurde eine „Bundesrepublik Deutschland“ gegründet. In der habe ich lange Zeit gelebt.

Ach, Gebhard Roese lernte "nur" Industriekaufmann?

Ich erlernte den Beruf des Industriekaufmannes, und auch da sagen dann manche Menschen „ach nee, der hat nur Kaufmann gelernt?“ Und im Nachsatz behaupten dann manche etwas mokant, „ja, wenn dieser Gebhard Roese nur Industriekaufmann gelernt hat, wieso wagt er es dann, zu so vielen Themen Stellung zu nehmen?“ Das ist die typische Ansicht jener, die nicht intelligent genug sind, selber zu denken. Denn wer denken kann, kann auch differenzieren, und wer differenzieren kann, kann auch beurteilen.

Der Industriekaufmann – nun ja. Der kaufmännische Beruf verführte damals dazu, gute Leistungen mit einseitiger Ausrichtung zu kombinieren und dabei den Herrschenden „schön zu tun“ – sprich, einseitig zu werden und sich einzuschmeicheln. Das war nicht mein Ding … und nach einer kleinen Odyssee landete ich schließlich im Vertrieb technischer Produkte.

Nun ist es so: Kaum ein Kaufmann weiß, was ein Ohm und ein Farad sind – und ich wusste es. Nach und nach lernte ich Messing, Kupfer, Silber und Gold kennen, Melaminharz und PVC, Silikon und Polyurethan. Mit dem Wissen darüber kann man leben und sogar ein wenig lehren.

Nach und nach wurde ich, was ich heute bin. Und weil ich ziemlich neugierig war, wusste ich mit 25 schon, wie man Kybernetik buchstabiert, was ein Flip-Flop ist und warum man damit dividieren kann (nein, es geht nicht um Schuhe). Sehen Sie, und so begann dann (mindestens theoretisch) auch meine IT-Karriere.

Ach, das wollten Sie eigentlich gar nicht wissen, oder?

Sie wollen wissen, wer ich bin und was ich heute (noch) kann?

Sehen Sie, Gebhard Roese, ist kein geheimnisvoller Mensch – er ist ein Sohn einfacher Eltern, den der Sog der Neugierde auf vielen Gebieten zu einem ungewöhnlichen Wissen und Können verholfen hat. Und von einem bisschen davon können Sie heute noch profitieren.