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Warum der Papst von Rom nun Tacheles reden muss

Die „Süddeutsche Zeitung“ wagt, was wenige tun: Den Papst von Rom anzugreifen. Dabei ist gegenwärtig nichts angebrachter als das: Die katholische Kirche redet mit zweierlei Zungen – und vom Papst erwartet man nun, dass Klarheit geschaffen wird: Kann der Zölibat, den die römische Kirche ja einstmals beschlossen hat, wieder aufgehoben werden oder nicht? Was wäre zu tun und wie wäre es zu tun?

Vom Papst kommt nichts dergleichen. Laut Süddeutscher Zeitung hat der Papst folgendes gesagt:

„Die Ehelosigkeit sei ein Geschenk Gottes, das nicht dem Zeitgeist geopfert werden dürfe.“

Nun ist die Ehelosigkeit der katholischen Priester eben kein Geschenk Gottes, und das weiß der Papst genauer als jeder andere – er dürfe die Genesis kennen und auch die übrigen Aussagen, die dazu im Alten Testament gemacht werden. Ein „Geschenk Gottes“, das es nicht gibt? Ich kann mich nur wundern.

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