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Justizministerin bleibt hart – keine Entschuldigung

Die deutsche Justizministerin bleibt hart – und entschuldigt sich nicht bei Erzbischof Zollitsch, der ihr ein sogenanntes „Ultimatum“ gestellt hatte. Sie hat dafür auch nicht den geringsten Grund. Vielmehr wäre es angebracht gewesen, dass sich der Bischof seinerseits für das Ultimatum entschuldigen würde. Doch das tat der Chef der Bischofskonferenz nicht. Stattdessen machte er eine Staatsaffäre daraus und beschwerte sich bei der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, über ihre Justizministerin. Über die Inhalte wurde bislang nichts bekannt, aber eines steht fest: Auch die sofortige Bekanntgabe dieses Gesprächs an die Presse durch eine Sprecherin des Bischofs deutet darauf hin, dass der deutsche Katholizismus seine Bodenhaftung inzwischen verloren hat und sich auf einen rechthaberischen Standpunkt stellt.

Es ist vermutlich das Schlechteste, was der Bischof hätte tun können. In den nächsten Tagen wird sich erweisen, wie lernfähig die katholische Kirche ist – wenn sie den Disput schürt, wird sie weiter verlieren.

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