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OPEL – gibt es einen „Plan B“?

Die deutsche Bundeskanzlerin hatte sich beim OPEL-Verkauf sehr weit vorgewagt – möglicherweise zu weit, wie viele schon damals meinten. Nun will das „Wall Street Journal“ wissen, dass möglicherweise doch noch „Plan B“ zum Tragen kommen muss – die erneute Übernahme von OPEL durch General Motors.

Dies versetzt die sogenannten „OPELANER“ in helle Aufregung – sie fürchten um ihre Arbeitsplätze. Doch auch die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes hat gewichtige Gründe, am OPEL-Deal zu zweifeln: In einem Schreiben an die deutsche Regierung hieß es, man habe Hinweise, dass die von der Bundesregierung zugesagten finanziellen Hilfen vom Verkauf an Magna abhängig gemacht würden – und dies sei ein Verstoß gegen EU-Recht. Gleich, wie ihr Vorstoß ausgeht – das nationale Getue um OPEL und die Krokodilstränen über mögliche Werksschließungen anderwärts belasten das Verhältnis der deutschen Regierung zu Europa schon seit längerer Zeit.

Es zeigt sich, dass die Entscheidung, OPEL an Magna zu verkaufen, viele Fragen aufwirft, von denen die meisten ohnehin erst nach dem Verkauf beantwortet würden. Ob nun der „Sanierungsfall OPEL“ ganz neu aufgerollt werden muss, wird sich wohl in den nächsten Tagen entscheiden – und alles bleibt so spannende wie am Anfang.

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