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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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Das ging mir auf die Frikadelle …

Also Chefs, hört mal zu: Ihr fahrt auf der falschen Schiene, wenn ihr eure Mitarbeiterinnen deswegen kündigt, weil sie eine Frikadelle oder ein paar Maultaschen vom Buffet „weg gefunden“ haben. Nun wäre ich aber vor allem vorsichtig, wenn es darum ginge, einer Sekretärin zu kündigen: Es gibt kaum eine deutsche Sekretärin, nicht irgend etwas von ihrem Chef wüsste, was zur Intimsphäre gehört – und die Moral fast jeder Chefsekretärin lautet in etwa so: „ich schweige über (… nun können Sie sich was einfallen lassen …“) und dafür nehme ich mir heraus (… da können Sie sich mehr einfallen lassen als ein paar Frikadellen …).

Das Fazit der Sache wäre wohl so: Wenn man eine Mitarbeiterin absolut loswerden will, dann findet man sie mit Geld ab – und nimmt nicht die allseits bekannten und seit Jahren geduldeten Marotten als Vorwand, oder etwa nicht? Abgesehen davon: Man kündigt nicht „einfach so“ nach 34 verdienstvollen Jahren – da ist man sich gegenseitig etwas schuldig. Arbeitgeber, die das nicht einsehen wollen, müssen den öffentlichen Spott aushalten.

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