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Gewerkschaftler: Rot-Grüne Regierung gefährdet soziale Gerechtigkeit

Aus ungewöhnlicher Quelle wurde jetzt Kritik an Frau Ypsilanti, der SPD und der geplanten hessischen Rot-Grünen Koalition mit Duldung der Linkspartei deutlich. Zwar hatte der DGB dem Kolalitionsvertrag noch seinen Segen verpasst, doch wirkliche Kenner der hessischen Wirtschaft denken darüber anders. So hielt der Bezirksleiter der IG BCE Mittelhessen, Volker Weber, die Pläne von Andrea Ypsilanti für eine „Politposse“. Wörtlich sagte er err „Mit der im Koalitionspapier vereinbarten Wirtschafts- und Umweltpolitik wird Ypsilanti nie die Mittel erwirtschaften, die sie für ihre sozial gerechtere Politik braucht“

So viel Einsicht von einem Gewerkschaftler? Man kann sich nur wünschen, dass noch mehr DGB-Bosse zur Einsicht kommen. Nur ein reicher Staat mit einer blühenden Wirtschaftsordnung wird auf Dauer den Armen helfen können – ein Staat, der ohne Not verarmt, weil er ideologischen statt pragmatischen zielen folgt, wird auch nichts mehr für die Armen tun können – so einfach ist das. Es wäre wahrhaftig dankenswert, wenn dies mehr Leute in Deutschland einsehen würden – inklusive der Inhaberinnen und Inhaber links orientierter Blogs.


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