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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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Kommt die Prüderie zurück?

Nachdem selbst ernannte Kulturkritiker wie Frau von Schirach und Edelfeministinnen aller Schattierungen nebst den üblichen Nachplapperern aka Journalisten entdeckt haben wollen, dass die „Pornografisierung“ der Gesellschaft Tatsache ist, schlägt das Gutmenschenimperium bisweilen zurück: Einmal wird mithilfe des Gesetzgebers versucht, die angebliche „Pornoflut“ im Alltag einzudämmen, dann wieder werden altbackene Werte propagiert und in das Mäntelchen der Wissenschaft verpackt, und schließlich wird Prüderie als Lebensinhalt empfohlen.

Bitte, meine Damen und Herren Gutmenschen: Sorgen sie doch bitte dafür, dass Jugendliche rechtzeitig zutreffende Informationen über ihre Sexualität bekommen, reden sie dabei auch über Verhütung und vor allem: Nennen sie die Dinge beim Namen. Es gibt nichts Gutes – es sei denn, man tut es – und wenn ich einmal daran erinnern darf: Mit dem Film „Helga“ tat das Gute sogar eine Bundesregierung. Ein Film wie „Helga“ – modernisiert und unter Berücksichtigung neuer Praktiken der jungen Leute wäre sicher sinnvoll – nur daran würde sich heute wohl kaum noch jemand trauen.

Falls Sie sich also wundern, warum junge Leute sich ihre Aufklärung aus fragwürdigen Quellen holen – mich wundert es nicht. Zumal, wenn einige Internet-Quellen, die angeblich Aufklärung für Jugendliche versprechen, diese im Stich lassen, wie ich jüngst auf der Webseite von Pro Familia feststellte.

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