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  Aktuelle Informationen

ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
  Mobil 016093095395.

Wortwechsler erstellt und verschönert ihr Profil

Es ist sicher kein Geheimnis, dass über tausend Produktbeschreibungen im Internet von mir verfasst wurden. Hin und wieder habe ich auch schon Dienstleistungen beschrieben und die Personen ins rechte Licht gerückt, die sie erbringen.

Genau diesen Bereich baue ich gerade aus. Wenn Sie sich gegenüber der Öffentlichkeit positiv darstellen wollen, oder wenn Sie sich ein attraktives Profil erstellen lassen wollen, um einen Partner zu finden, bin ich für Sie da.

Ich will Ihnen gerne ein kleines Geheimnis verraten: Wichtig ist immer nur, wie Ihre Selbstdarstellung bei Ihrer Zielgruppe ankommt. Deshalb schneide ich Ihr Persönlichkeitsprofil genau auf die Personen zu, die Sie erreichen wollen.

Bei mir bekommen Sie also ausgesprochen farbige Persönlichkeitsprofile, auch solche, die Emotionen und Bedürfnisse ansprechen. Das gilt bei mir für die seriöse Partnersuche und die Suche nach Partnern für kurze Begegnungen. Lassen Sie ihre Profile so texten, dass genau die Eigenschaften beim Suchenden ankommen, die Sie auch wirklich übermitteln wollten.

Bei allen Anfragen dieser Art bin ich ausgesprochen diskret und offen für Ihre Wünsche.

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Enorm beschäftigt - doch noch etwas Luft für Sie

Welche Fluss fließt durch eine Stadt, und kann man sich an dessen Ufern auf unterschiedliche Arten vergnügen? Ist die Stadt offen für junge Paare? Gib es einen Überschuss an Frauen oder Männern? Wie seriös oder eben auch nicht ist die Bar-Szene in der Stadt? Das alles wird von mir recherchiert, wenn ich für Sie schreibe.

Es reicht eben nicht, irgendwie irgendetwas abzuschreiben. Texten bedeutet auf der einen Seite zu fabulieren, auf der anderen Seite sind aber eben auch Sachkenntnisse erforderlich. Unabhängig davon, ob der Texter ein Kleidungsstück, einen technischen Gegenstand, eine Stadt oder einen Menschen beschreibt.

Meine Liebe gehört den schönen Dingen, die ich besonders gerne beschreibe. Und den Menschen, über deren Vorzüge ich liebevoll und einfühlsam schreibe.

Wenn Sie solche Texte benötigen – ich bin für Sie da. Und selbst, wenn mir die Arbeit gerade aus den Ohren herauskommt – ein bisschen Zeit für Sie habe ich immer noch.

Der Tiefpunkt der Kultur: Echo

Wie blöde muss man eigentlich sein, um deutsche Schlager zu lieben? Ziemlich blöd, wie mir scheint. Denn nur selten war unter den Nichtigkeiten, Trällerliedchen und Rührschnulzen beim "ECHO" etwas zu finden, bei dem das Ohr merklich spitzer wurde.

Offensichtlich sind wir so: ein Volk von einfältigen, eher dummen als dreisten Musikkonsumenten, die alles fressen, was man ihnen hinschmeißt.

Der Echo war ein Tiefpunkt der Kultur, wenn er überhaupt etwas mit „Kultur“, „Gesang“ oder „Musik“ zu tun hatte. In Wahrheit heißt das Stichwort: „Wer verdient mit wem am meisten Geld?

Nun, nun. Der Tiefpunkt ist noch nicht ganz erreicht, er naht noch, und er hat einen Namen: Jamie-Lee Kriewitz. Ein Lied wie jedes andere, gesungen von einer Sängerin, die leider nicht ist wie jede andere, sondern deutlich schlechter. Damit will man ernsthaft Deutschland beim Song-Festival vertreten. Es war nicht der einzige Flop in dieser lachhaften Selbstbespiegelung der Branche. Und die Moderatorin Barbara Schöneberger hatte die Veranstaltung, die sich hinzog wie Sirup, niemals so recht im Griff.

Früher habe ich mal jeden gerügt, der „Musikindustrie“ sagt, weil es „Musikbranche“ heißt. Heute würde ich sehr dafür plädieren, diese Serienproduktion von uniformem Nonsens als Industrie zu bezeichnen.