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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
  Mobil 016093095395.

Wer war die Schönste in Ihrer Klasse?

Im Rahmen eines neuen Webprojekts sucht die Liebepur Frauen ab 30, die zu ihrer Schulzeit in irgendeiner der Schulklassen, die sie besucht haben, die Klassenschönste waren. Es ist beabsichtigt, Frauen aus verschiedenen Epochen vorzustellen, etwa beginnend ab Einschulung 1950 bis zur Einschulung 1980.

Im Rahmen des Projekts werden einige Frauen zu Wort kommen, die darüber berichten, wie sie es empfunden haben, Klassenschönste gewesen zu sein und ob sie daraus für ihr späteres Leben einen Gewinn ziehen konnten.

Bitte wenden sie sich an Sehpferd at Sehpferd dot com und hinterlassen Sie dort eine Nachricht, wie die Liebepur Sie erreichen kann.


Die alte Schule einmal wiedersehen

schule

Ich hatte vor Kurzem Gelegenheit, meine alte Grundschule wieder zu besuchen: Nun, sie ist heute werde Grundschule noch ist sie das, was ich in Erinnerung hatte – aber man hat versucht, hier ein Schulmuseum zu errichten – zum Teil scheint es mir gelungen zu sein, zu einem anderen Teil wirkt es auf mich etwas willkürlich, denn das Gebäude wurde zwischenzeitlich so renoviert, dass von der ursprünglichen Architektur nicht mehr viel übrig ist. Der Besuch eines anderen Schulmuseums (in Glasgow) war deutlich beeindruckender.

Für mich war allerdings überaus interessant, dass ich hier die Überreste von Schulbänken wiederfand, die ich einstmals im Gymnasium selbst gedrückt hatte: Ob es sich um den ehemaligen Biologie- oder Chemiesaal handelte, wurde allerdings nicht ganz klar.

Berlin: Kircheneinfluss auf die Schulen abgeschmettert

Die Kirche ist und bleibt draußen: das ist das Ergebnis des Berliner Volksentscheids. Das Ziel der Kampagne, die sich letztendlich gegen den religionsneutralen Ethik-Unterricht wandte, hat am Wochenende ihr Ziel in Berlin nicht erreicht.

Laut einer Pressemeldung votierten 51,3 Prozent der Wahlberechtigten gegen eine Gleichstellung der Religion mit dem Pflichtfach Ethik. Man könnte natürlich von einem „knappen“ Ergebnis sprechen, doch muss berücksichtigt werden, dass der Kampagnenträger „Pro Reli“ mit Sicherheit all seine Befürworter zur Wahl aufgerufen hatte, während einem Großteil der Berliner allein das Thema lästig war – sie gingen gar nicht erst zur Wahl.

Damit könnte man die Sache ruhen lassen – doch leider gibt es in Deutschland nur in Berlin und Bremen die vollständige Trennung von Staat und Kirche in den Schulen. In den übrigen Bundesländern mischt die Kirche verfassungskonform mit – und kein Mensch denkt daran, das Grundgesetz so zu verändern, dass auch hier die Kirchen aus den Schulen verschwinden.

Wer als gläubiger Kirchenchrist die Ethik von Moses und Christus verinnerlichen will, findet dazu jederzeit den richtigen Ort: Seine Kirche. Ob er mit der mosaisch-christlichen Kultur dann auch einen verlässlichen Rahmen für ethisches Handeln erhält, ist angesichts der biblischen Widersprüche zu bezweifeln. Lassen Sie sich doch bitte demnächst einmal von Ihrem Herrn Pfarrer interpretieren, welche Moral er in der Geschichte vom König David und Bathseba finden kann – dort haben Sie ein Beispiel, was in die Zeit passt – und bevor sie sich die Geschichte falsch erläutern lassen: Fragen Sie bitte danach, wer der Nachfolger von König David wurde, und welche Frau ihn geboren hat.