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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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Experte für Recherchen

Sie werden es wissen - das WEB hat ein Riesenloch, was die 1950er, 1960er und 1970er Jahre betrifft - und die Web-Autoren sind zu einem großen Teil nicht gerade Meister darin, Sinnzusammenhänge zwischen ihrer Wissenschaft und der schnöden Realität unserer Mitmenschen zu schaffen. Also - wenn Sie einen Autor für so etwas suchen - warum dann nicht gleich mich?

Ich schreibe für Sie - sogar Lexika. (Wenn Sie noch Fehler finden - dont' worry - be happy and tell me about it).

Feministen und sonstige Vorbilder für Mädchen

Im Vereinigten Königreich hat eine gewisse Dr. Jessica Ringrose gerade eine Diskussion angepfiffen, die ihresgleichen sucht: Mädchen, so weiß die Dame, hätten ja nun mal die ganz falschen Vorbilder – und sie schlägt vor, doch bitte eher Virginia Woolf und Emmeline Pankhurst zu nehmen – oder eben gleich Lisa Simpson. Auf Ann Summers kam die Engländerin nicht.

Ob es nun von einer feministisch orientierten Pädagogin kommt oder von einer anderen Oberlehrerin: nach Meinung der verehrungswürdigen Lehrerschaft haben Schüler immer die falschen Vorbilder. In Deutschland mag man Rosa Luxemburg nicht propagieren, weil sie zu links ist und holt präsentiert stattdessen Sophie Scholl. Doch beide eignen sich nicht als Vorbild – schließlich steht keine ähnliche Situation zum Meistern an. Möglicherweise wäre Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer selber gerne Vorbild, wird es aber mangels Ausstrahlung nicht – und Angela Merkel wird als Frau erst gar nicht wahrgenommen – was auch kaum jemanden verwundert.

Nun – wäre da nicht noch Beate Uhse? Sie sehen – an Vorbildern würde es im Prinzip nicht mangeln – man müsste sie nur finden. Vor allem aber müsste man in Europa einmal diesen blödsinnigen Gedanken aufgeben, das Mädchen entweder politische Kämpferinnen oder Gutmenschen sein müssen – es gibt, Pardon ihr in den Geist und die Kunst verliebten Deutschen – auch noch Vorbilder in der bei der Lehrerschaft verpönten Wirtschaft –und da muss es nicht immer Frau Uhse sein, selbstverständlich.

Last not least: zu meiner Jugendzeit hießen die Vorbilder Elvis Presley und Peter Kraus und so … und eben auch nicht Albert Schweizer, wie sich dass die Herren Gymnasiallehrer gerne gewünscht hätten. Schließlich wollten wir nicht in den Urwald.

News of the World macht sich erneut lächerlich

Nachdem sich die britische Boulevard-Zeitung “News of The World” bereits im Fall Mosley wegen der allzu zwielichtigen Zeugin lächerlich gemacht hatte, versucht sie es nun wieder mit Erfolg: Das neue Wondebra-Modell Katie Green soll nach Angaben des Blattes eine anzügliche Lesben-Szene gedreht haben – und zeigt Fotos, auf denen ein paar Frauen im Pool halb nackt zu sehen sind, bei denen es sich nach Angaben des Blattes um Kayleigh Thewlis und Tabatha Gilpen handelt. Nun, das sind Aufnahmen, die ein Wäschemodell eben macht – und wo bitte, sind die Probleme, News of The World? In der fadenscheinigen Doppelmoral, denke ich.

oluminöse Brüste im Wondebra, die distinguierten englischen Gentlemen passen offenbar nicht zu nackten Brüsten, die lüsternen Jünglingen dargeboten werden.