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ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
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German „EMMA“ – Alice Schwarzer fires Editor-in-Chief

Germany’s last remaining women’s lib magazine, EMMA, needs a new editor-in-chief, because the owner, Alice Schwarzer, fired Lisa Ortgies, who has done the job only for a few month.

It is not quite sure so far what really happened when the last conversation between Ms. Schwarzer and Ms. Orgies took place, but it was sure not very amusing for Ms. Schwarzer, because her magazine needs a new style quite urgently.

Ms. Ortgies, who is a mother of two and represents a new generation of feminism, would have been the right person – but as sources tell, she was regarded as a “daughter” by Ms. Schwarzer, not as an independent adult who can make her own decisions.

Commentators doubt that Ms. Schwarzer will be able to find a new editor because Ms. Schwarzers 20th-century opinions do not meet 21st-century-requirements for a feminist magazine.

Source: Tagesspiegel.

Curry im Hintern oder „Denken schadet nur“

Also liebe Möchtegern-Models da draußen: Man bläst Juroren keinen Curry in den Hintern, sondern führt sorgfältig geschälte Ingwer-Knollen ein – aber da könntet ihr ja noch was lernen, nicht wahr?

Doch halt – nachdenken über fremde Hintern soll ja nur schaden: Eine gewisse Wanda wurde wieder nach Hause geschickt – „sie denke zu viel nach“, sagte die Jury über sie.

Das ist mir schon klar: Germany’s Next Topmodel sollte vielleicht nichts denken – dann hätte sie sicher auch noch gute Chancen, einmal Fernsehproduzentin zu werden.

Als nächste Privatsender-Serie wollte ich hier gerade noch etwas vorschlagen: „Sex and the Currywurst“. Warum eigentlich kauft keiner meine Ideen?

Chefredakteurin Lisa Ortgies verlässt Altemanzenblatt „Emma“ im Streit

Man hätte es fast voraussagen können: Die mit göttinnenähnlichem Selbstbewusstsein ausgestattete 65-jährige Verlegerin Alice Schwarzer und ihre neue Chefredakteurin, Lisa Ortgies, haben sich nach nicht einmal sechmonatiger Zusammenarbeit überworfen.

Nach einer Presseverlautbarung hatte die 41-jährige Frau Ortgies in einem Gespräch mit Frau Schwarzer das Handtuch geworfen, weil sie das Blatt nicht, wie zugesagt, nach eigenen Vorstellungen umgestalten konnte.

Man darf gespannt sein, ob nach diesem Dilemma noch irgendeine Journalistin wert auf den Schleuderstuhl der „Emma“-Chefredakteurin legt – denn wenn die Zeitschrift nicht bald im 21. Jahrhundert ankommt, wird das Altemanzenblatt bei einer verkauften Auflage von unter 50.000 wohl kaum noch eine Chance haben, sich wieder aufzurappeln.