Skip to content

  Aktuelle Informationen

WORTWECHLER startet durch ...

ihre worte - neu geschrieben
  Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist.
  Mobil 016093095395.

Mindestlohn? Mindestens ist er zu hoch

Ob es einen Mindestlohn in Deutschland geben sollte, ist eine Frage der Sichtweise dessen, was „sozialen Gerechtigkeit“ ist. Die Höhe allerdings ist auch eine Frage des wirtschaftlichen Überlebens für das eine oder andere Unternehmen. Da muss man der FDP schlichtweg recht geben, wenn sie die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmer in Gefahr sieht – und da wird dies schnell klar: 10 Euro als „Mindestlohn“ ist bei Weitem zu viel. Zwar bilden die Briefzusteller eine Ausnahme, weil man diese Arbeitsplätze nicht einfach ins Ausland oder in andere EU-Länder verlagern kann. Andere Arbeitsplätze aber können dorthin verlegt werden – und genau das werden die Unternehmen tun, wenn der SPD-Blödsinn Schule macht.

Eine ganze andere Frage ist, was die Masse der Kleinunternehmer bei solchen Löhnen denkt, nämlich vielleicht dies: „Ach, wäre ich doch Postler und bekäme Mindestlohn“. Bei 12 Stunden Arbeit täglich und mindestens sechs Arbeitstagen in der Woche käme er so auf die 720 Euro pro Woche - dies wäre ein Traumlohn für die meisten freien Schriftsteller und die Angehörigen anderer kreativer Berufe.

Das Paradoxe daran: Gerade diese Leute stehen nach wie vor leider Links – und damit meist der SPD oder den Grünen nahe. Es wäre an der Zeit, nun zu überlegen, wessen Lied man in Zukunft singt.

Schweizer Verlag startet neues Frauenblog

Das Schweizer Blogwerk ist ein Onlineverlag, der erheblich auf Blogs setzt – und damit offenbar erfolgreich ist. Gerade hat er ein neues Magazin für Frauen herausgebracht – selbstverständlich als Blog. Man hat Ansprüche an sich selbst und will nicht nur „klassische Frauenthemen“ bringen sondern hat die ganze Welt und ihre Vielfalt im Auge – aus Frauensicht, versteht sich.

Schade, dass ich kein Röckchen trage – ich wollte schon immer für ein Frauenmagazin schreiben.

Schreiben vor Weihnachten?

Wenn ich noch vor Weihnachten etwas für Sie schreiben soll, dann aber husch, husch – ich bin nämlich ab dem 1. Dezember sehr in mein neues Projekt eingebunden.