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Gebhard Roese - Ihr Texter, Schriftsteller und Journalist. Web-Content vom Feinsten gibt es nicht überall – aber bei mir. Fachartikel für die Welt des Internets, werbewirksame Artikel über Online-Dating und alle Formen der Partnersuche - von "möglichst sofort" bis "nur für den Traualtar". Das finden Sie bei Gebhard Roese, dem bekannten Namen für Web-Content über Dating, Partnersuche und Lebens-Lust. Meine Web-Präsenz (Blog) habe ich verlegt, und zwar auf "Nachrichten vom Schriftsteller Gebhard Roese.

Blog Editoren – an den Haaren herbeigezogener Karneval
Was nehmen Sie zum Schreiben? Eine Tastatur, was sonst? Nein, ich meine, welchen Editor?
Ach, du lieber Schreck. Ich komme mir vor, wie ein Maler, der gefragt wird, mit welchem Pinsel er malt, oder wie ein Fotograf, der über sein Foto nichts Besseres weiß, als dass er es mit einer Leica aufgenommen hat.
Leute, ich sage euch mal dies: Wer es nötig hat, über sein Werkzeug zu reden, der ist kein Künstler – und wer über sein Schreibgerät redet, der ist kein Schríftsteller, sondern ein Schnösel (Schnöselinnen hier durchaus einbegriffen).
Also, liebe Prinzzess-In – ich schreibe in den hauseigenen Editor, wenn ich mit Serendipity oder Twoday etwas sehr, sehr Kurzes schreiben will – mit der Firefox-Rechtschreibprüfung, die dafür durchaus ausreicht. Seriöse Beiträge wie diesen hier schreibe ich in Word vor und korrigiere zumeist mit dem neuen Duden-Korrektor. Das gibt mir etwa 95 Prozent Sicherheit für richtiges Deutsch. Die Kosten sind bei beiden null, weil ich ja Word auch anderweitig benütze.
Ich benutze weder „Features“ (Eigenschaften) noch sonst irgendwelches Gedöns – und ich vermisse nichts – gar nichts. Bei all dem bleibe ich dabei: Einen Schriftsteller, Blogger oder Journalisten nach seinem Werkzeug zu fragen, zeugt nicht gerade von Hochachtung vor dem Beruf.
Dennoch - hier mein Handschuh in den Ring geworfen.
Via: Blogparade (Blogkarneval).
Ach, du lieber Schreck. Ich komme mir vor, wie ein Maler, der gefragt wird, mit welchem Pinsel er malt, oder wie ein Fotograf, der über sein Foto nichts Besseres weiß, als dass er es mit einer Leica aufgenommen hat.
Leute, ich sage euch mal dies: Wer es nötig hat, über sein Werkzeug zu reden, der ist kein Künstler – und wer über sein Schreibgerät redet, der ist kein Schríftsteller, sondern ein Schnösel (Schnöselinnen hier durchaus einbegriffen).
Also, liebe Prinzzess-In – ich schreibe in den hauseigenen Editor, wenn ich mit Serendipity oder Twoday etwas sehr, sehr Kurzes schreiben will – mit der Firefox-Rechtschreibprüfung, die dafür durchaus ausreicht. Seriöse Beiträge wie diesen hier schreibe ich in Word vor und korrigiere zumeist mit dem neuen Duden-Korrektor. Das gibt mir etwa 95 Prozent Sicherheit für richtiges Deutsch. Die Kosten sind bei beiden null, weil ich ja Word auch anderweitig benütze.
Ich benutze weder „Features“ (Eigenschaften) noch sonst irgendwelches Gedöns – und ich vermisse nichts – gar nichts. Bei all dem bleibe ich dabei: Einen Schriftsteller, Blogger oder Journalisten nach seinem Werkzeug zu fragen, zeugt nicht gerade von Hochachtung vor dem Beruf.
Dennoch - hier mein Handschuh in den Ring geworfen.
Via: Blogparade (Blogkarneval).
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und: teilnahme war kein zwang.