Donuts? Für die Nicht-Amerikaner unter Ihnen: Das ist eine Art
Schmalzgebäck mit einem Loch innen drin. Ein Loch? Na sehen sie, damit wären wir beim Thema - und ich darf Ihnen sagen, es ist heikel.
Denn wie, bitte schön, soll ein Computerbenutzer, den wir hier vielleicht besser „Spanner“ nennen sollten, gleichzeitig Tastatur und Maus bedienen und dabei noch seinem Penis die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen? Sie wollen besser jetzt nicht weiterlesen? Warten Sie, Sie versäumen das Beste.
Also, jener Donut tut das automatisch, wofür Knaben in der Vergangenheit noch mit dem Rohrstock bestraft wurden – und wenn Sie jetzt an eine „Seemannsbraut“ denken, dann liegen sie da ganz falsch – denn Braut ist Braut, und Donut ist Donut.
Womit wir
bei der Funktion wären. Denn wenn der Donut aufgesteckt wird, muss er ja noch was tun. Tut er auch – und damit wären wir wieder beim Spanner. Denn nach dem Prinzip der Spannerraupe arbeitet sich das Teilchen langsam vor – Sie haben doch Vorstellungskraft, nicht wahr?
Vorstellungskraft habe auch die Jungs, die es ins Netz stellen – vor allem die Vorstellung, dass ihnen jemand die Story abkauft. Denn das Ziel scheint zu sein, „Betatester“ zu gewinnen – na, sehen Sie mal – so einfach ist es an E-Mail-Adressen zu kommen – und da man Donuts nicht per Email verschicken kann, sicher auch noch an die Postadressen interessierter Herren.
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Für die humorvollen Männer unter Ihnen ohne Berührungsängste (sie werden bald wissen, warum ich dieses Wort wähle): Gucken Sie mal hierher. Besonders Ingenieure sollten mal einen genauen Blick darauf werfen - Ingenieurinnen, Wissenschaftlerinnen und
Aufgenommen: Okt 28, 09:14